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Die RK Kassel im Spiegel der Presse

 

Hier findest Du eine Auswahl der Presseartikel über die RK Kassel und unsere Aktivitäten.
Wenn Du Dir persönlich ein Bild von uns machen möchtest, bist Du herzlich eingeladen, die RK Kassel bei einem unserer Kameradschaftsabende unverbindlich kennen zu lernen. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen!

 

Unsere Informations-, Ausbildungs- und Kameradschaftsabende finden jeden 1. Dienstag im Monat in den Räumen der RK Marine in der ehemaligen Lüttich-Kaserne (Eugen-Richter-Straße) ab 19:30 Uhr statt.


Werfe hier einen Blick auf die Themenschwerpunkte und Veranstaltungstermine.

Berichterstattung der HNA vom 18.11.2019 über den Volkstrauertag in Kassel am 17.11.2019

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Vorankündigung der HNA vom 15.11.2019 über den Volkstrauertag in Kassel am 17.11.2019

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Berichterstattung der HNA vom 14.05.2018 über die Mitgliederverammlung der RK Kassel 2018

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Berichterstattung der HNA vom 11.01.2,18 über die Grabpflege in ESPENAU Ende 2017

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Berichterstattung der HNA vom 14.11.2016 über den Volkstrauertag 2016 in Kassel am 13.11.2016

Nachdem wir das Totengedenken der Gefallenen zum Volkstrauertag 2015 bereits eigenständig organisieren mussten, waren wir, die Kasseler Reservisten, auch in diesem Jahr auf uns allein gestellt. 

Allerdings haben wir es diesmal geschafft, über 80 Personen zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Ein sehr gutes Zeichen dafür, dass die Veranstaltungen wichtig sind und auch angenommen werden.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder eine Veranstaltung am Ehrenmal in Kassel durchgeführt zu haben!

 

Berichterstattung in der HNA vom 05.09.2016 über den ZMZ-Wettkampf AlinKu 2016 am 03.09.2016

Auch in der Onlineausgabe wurden wir erwähnt

Der AlikKu 2016, unser erster ZMZ-Vielseitigkeitswettkampf, war eine gelungene Veranstaltung. Dies ist auch am breiten Medienecho zu erkennen.

Mit Klick auf das rechte Bild geht's zum Onlineartikel, mit Klick auf das untere Bild zur Bildergalerie.

Mithilfe des Play-Buttons gelangt man zum Videobeitrag der HNA über den AlinKu.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr, dem DRK und dem DLRG unterstütze auch das THW diesen Wettkampf. Ein Bericht zu diesem Einsatz findet sich auf der Seite des THW OV Kassel:

https://ov-kassel.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/alinku/

https://ov-kassel.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ausbildung-am-windrad/

Vielen Dank an alle Unterstützer, die diesen herausragenden Wettkampf erst möglich gemacht haben!

Berichterstattung auf HNA-online vom 02.09.2016 über den bevorstehenden AlinKu 2016

Die Berichterstattung im Vorfeld des AlinKu 2016 war herausragend und umfasste neben mehreren Berichten in der HNA auch Berichte auf Kassel Live und HNA-online.

Berichterstattung in der HNA vom 01.09.2016 mit Erwähnung vom bevorstehenden AlinKu 2016

Berichterstattung in der HNA vom 31.08.2016 über den bevorstehenden Wettkampf AlinKu 2016

Berichterstattung auch auf HNA-online und Kassel Live vom 30.08.2016 über  AlinKu 2016

Berichterstattung in der HNA vom 30.05.2016 über die bevorstehende Veranstaltung AlinKu 2016

Berichterstattung in der HNA vom 13.11.2015 über die bevorstehende Veranstaltung der RK Kassel zum Volkstrauertag 2015 am 15.11.15

In der Onlineausgabe fanden wir ebenfalls Erwähnung 

Mit großem Einsatz und viel Überredungskunst gelang es der RK Kassel unter dem Vorsitzenden OL d.R. Valentino Lipardi die eigentlich schon abgesagte und tot geglaubte Veranstaltung am Ehrenmal der Stadt Kassel, die über viele Jahre eherne Tradition am Volkstrauertag war, trotz erheblicher Widerstände durchzuführen.

Dabei wurde die RK Kassel weder von der aktiven Truppe, noch vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterstützt. 

Dennoch schaffte sie es, eine würdige und bemerkenswerte Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die auch noch gut besucht war.

Dies ist auch der Unterstützung durch den Reservistenverband und die Kasseler Ehemaligenverbände und -Vereine zu verdanken.

 

Mit einem Klick auf den unten stehenden Beitrag (Bild rechts) kommt man zum Bericht, welcher vorab von der HNA veröffentlicht wurde.

 

Im Bericht über den eigentlichen Volkstrauertag (Bild unten) fand die Veranstaltung leider kaum Erwähnung, diente aber als Symbolbild.

Y.- Magazin der Bundeswehr Oktober 2007

Daheim bei Freunden

Jeweils 20 deutsche und US-Reserveoffiziere reisen seit 1985 jährlich in das Partnerland. Für Y. berichtet ein Teilnehmer über den diesjährigen Austausch. Einblicke in den Alltag jenseits des Atlantiks.


Einweisung

Andere Armee, andere Technik. (Quelle: Major Alfred Schaffranka)
Wüstenlandschaft in einer „military training area“ in Amerika. Kettenrasseln. Ein Blick in die Winkelspiegel: Ein Kampfpanzer voraus, zwei folgen rechts versetzt – das passt. Links der markante Hügel auf der Karte: Die Meldelinie ist überschritten. Also schnell ein Funkspruch an die Führung. „Black Six, this is Red One. Phase Line Bronze crossed at 415685, over!” Black Six’s Bestätigung geht im englischsprachigen Alarmschrei meines Richtschützen unter.
„Tank!” Ein Blick in die Optik zeigt die Umrisse eines Kampfpanzers vom Typ T-72. „Gunner — Sabot — Tank — Fire!“, befehle ich rasch. Auf gut deutsch: „Richtschütze, Wuchtmunition auf Panzer, Feuer!“ Und rumms — ein Geschoss verlässt mit viel Getöse die 120-Millimeter-Glattrohrkanone meines M1-Panzers. Der T-72 brennt. „Trefferblitz”, entfährt es mir und ich klopfe dem Richtschützen, Staff Sergeant Ducasse, auf die Schulter. Auch meine anderen Panzer feuern jetzt aus allen Rohren.

Enge Bindung
Meine – denn als deutscher Offizier befehle ich gerade eine US-amerikanische Panzerkompanie. Kurze Zeit später ist das – freilich nur virtuelle – Gefecht vorbei. Wir kriechen aus den engen Kabinen des Close Combat Tank Training-Simulators des US Armor Center zur Abschlussbesprechung.
Staff Sergeant Washington, mein Wing-Man, grinst breit und hält den Daumen hoch. Staff Sergeant Thompson – er brillierte als Platoon Sergeant – reicht mir die Hand. Wenige Stunden Einweisungs- und Übungszeit haben so etwas wie eine Kampfgemeinschaft zwischen mir als deutschem Panzeraufklärer und den „Marine Tankers“ des US Marine Corps geschmiedet. Eben diese enge Bindung der Streitkräfte ihrer Länder lagen den damaligen Verteidigungsministern Manfred Wörner und Caspar H. Weinberger am Herzen, als sie am 8. Februar 1985 das deutsch-amerikanische Reserveoffizieraustauschprogramm initiierten. Seither reisen jedes Jahr 20 deutsche Reserveoffiziere aller Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche zu Partnereinheiten in die USA und umgekehrt.
Im Rahmen des Austausches sollen die Reserveoffiziere beider Nationen praktische Erfahrungen sammeln über Einsatzgrundsätze, Organisation und Ausrüstung der Gaststreitkräfte sowie das Wehrsystem des Partnerlandes. Sie sollen sich mit der sicherheitspolitischen Interessenlage des Partners vertraut machen, in das operative Zusammenwirken im Bündnis eingewiesen werden und den weiteren Ausbau der deutsch-amerikanischen Beziehungen unterstützen.

Verbunden. Major d.R. Jörg Hildebrandt (l.) im Gespräch (Quelle: Weisswange)

Volles Programm

Der 23. Austausch dieses Jahr bildete keine Ausnahme: Zwei Wochen hatten die Reserveoffiziere ihren Mann im US-Streitkräftealltag zu stehen. Dabei blieb mit Ausnahme der US Coast Guard Reserve keine der US Reserve Forces-Komponenten ausgespart: Das Alaska Road Project, die Großübung „Golden Medic“, ein Truppenübungsplatzaufenthalt eines Heavy Brigade Combat Teams der Washington Army National Guard, die 112th Air Control Squadron sind nur einige Beispiele für die Verwendungsbreite des diesjährigen Austausches.Dazu kam ein gemeinsames, insgesamt eine Woche dauerndes Rahmenprogramm mit Briefings im Pentagon, im Bundeswehrkommando USA und Kanada und einer historischen Geländebesprechung in Gettysburg – dem Ort der Entscheidungsschlacht des amerikanischen Bürgerkrieges.„Ein Ferientrip ist das Austauschprogramm keineswegs“, warnt Oberstleutnant i.G. Lars Ukerwitz (46), Dezernatsleiter Grundlagen Streitkräftegemeinsamer Ausbildung und Internationale Ausbildungsangelegenheiten im Streitkräfteamt (SKA). „Die Austauschoffiziere werden oft in extremen klimatischen Bedingungen eingesetzt und müssen Höchstleistungen erbringen. Wer da keine gute körperliche Fitness aufweist, ist schnell überfordert.“Geistig und körperlich fitMindestens genauso wichtig wie körperliche Fitness sind das Beherrschen der Einsatzgrundsätze, hervorragende Kenntnisse der deutschen Sicherheitspolitik und Streitkräftestrukturen. Aber auch vorbildliches Auftreten, das Beherrschen der englischen Sprache in Wort und Schrift sowie ausgeprägte Kontaktfreude sind ein Muss. Schließlich geht es darum, eine „militärische Botschafterrolle“ auszufüllen. Major Michael Hannes (36) aus dem SKA: „Aufgrund der Umstrukturierungen der US-Streitkräfte verlassen viele US-Soldaten Deutschland. Austauschprogramme helfen, diese Verbindungen zu erhalten.“Das sieht auch die US-Seite so. Generalmajor James A. Kelley, Deputy Assistant Secretary of Defense for Reserve Affairs: „Das Deutsch-Amerikanische-Reserveoffizieraustauschprogramm stärkt die Beziehungen zwischen unseren Ländern. Es dient einer stärkeren militärischen Interoperabilität unserer Soldaten – welche unverzichtbar im Hinblick auf Missionen wie den ISAF-Einsatz oder den Krieg gegen den Terrorismus ist.“

Gepanzert. Der Austausch bringt auch neue technische Erfahrungen (Quelle: Weisswange)

Berichterstattung in der HNA vom 14.09.2015 über die Feier Reservistenkameradschaft Kassel am 11.09.15

Der Reporter der HNA, Herr Peter Dilling zeigte sich tief beeindruckt von der Feier der RK Kassel, zu der wir spontan die Flüchtlinge, die neu in der ehem. Lüttich-Kaserne untergekommen waren, einluden. Das zeigt sich auch an seinem schönen Artikel, der eine 3/4 Seite in der HNA einnahm.

Auch in der Onlineausgabe wurden wir prominent erwähnt

Leider hat es für einen Bericht im TV nicht egreicht. Das ZDF hat sich zwar an einer Reportage über die Veranstaltung interessiert gezeigt, konnte dies aber ob der Kurzfristigkeit der Veranstaltung aber nicht mehr verwirklichen.

 

Die ARD schickte ein TV Team der hessenschau des hr zur Veranstaltung. Auch diese Reporter waren von der Veranstaltung begeistert aber durften aufgrund der geltenden Gesetze keine Kinder filmen. Da aber 90% unserer Gäste Kinder waren, gab es keine legalen Motive für die Reporter. Als ein paar Erwachsene dazukamen, war es leider schon zu dunkel.

Der Reservistenverband berichtete auf der Titelseite/Strartseite seines Webauftritts über unser Grillfest 2015

Für den Bericht über das Grillfest, den der Vorsitzende OL d.R. Valentino Lipardi dem Reservistenverband zukommen ließ, erhilt die RK Kassel Lob, Dank und Anerkennung aus Bonn von der Bundesgeschäftsstelle des VdRBw e.V..

 

 

Mit einem Klick auf den unten stehenden Beitrag (Bild unten) kommt man zum Bericht, der in Auszügen veröffentlicht wurde.

 

-> hier geht's zum Onlinebeitrag!

 

 

Der vollständige Bericht als PDF:

Sogar in die Tagesthemen vom 21.09.2015 haben wir es mit unserer Aktion geschafft!

 

-> hier geht's zum Beitrag!

Bericht in der loyal vom März 2015 über das Winterbiwak der Reservistenkameradschaft Kassel  (30.01. - 01.02.15)

Berichterstattung in der HNA vom 14.10.10 über den Festakt der Reservistenkameradschaft Kassel am 10.10.10

Leider hat es beim Extra Tip im Gegensatz zur umfassenden Berichterstattung der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen nur zu einer kurzen Randnotiz über unser Jubiläum gereicht.

Ansprache des Vorsitzenden der RK Kassel anlässlich des Festaktes 50 Jahre RK Kassel im Kassler Rathaus:

Bericht zum Festakt 50 Jahre RK Kassel vom 09.10.2010

Bericht zum Tag der Reservisten vom 26.09.2008 in Wolfhagen

HNA vom 29.09.2008

Der 1. Vorsitzende der RK Kassel, Major d.R. Jörg Hildebrandt,fand Erwähnung in einem Artikel der Mai-Ausgabe der Verbandszeitschrift Loyal:

Die HNA berichtete am 26.11.2007 kontrovers über den geplanten Bau des Schützenpanzers PUMA in Kassel. Lesen Sie hierzu den Artikel der HNA sowie die Pressemitteilung von Maj. d.R. Jörg Hildebrandt, 1. Vorsitzender der RK Kassel.

Herausforderungen ähneln sich
Da in beiden Staaten die Reserve vor massiven Umbrüchen steht, ist der fortlaufende Erfahrungsaustausch um so wichtiger. Den deutschen Reserveoffizieren bieten sich überraschende Einblicke. So ist der US-Reservist eher „Teilzeitsoldat“ und übt häufiger als der deutsche-Reservist. Zwischen 70.000 und 80.000 US-Reservisten werden in den nächsten Jahren im Krieg gegen den Terrorismus mobilisiert. 18 bis 21 Monate dauert eine Tour derzeit. Das ist auf die Dauer nicht aufrechtzuerhalten. Das neue Konzept sieht für aktive Soldaten ein Jahr Einsatz und zwei Jahre Pause, für Reservisten ein Jahr Einsatz und fünf Jahre Pause vor.
Viele Herausforderungen kommen den deutschen Partnern bekannt vor: Familiäre Probleme durch lange Einsatzzeiten, teilweise Uneinsichtigkeiten bei den zivilen Arbeitgebern, und Personalmangel. Ähnlich wie in Deutschland auch fällt den US-Reservisten eine Mittlerrolle zu. Angesichts der umstrittenen Stationierungsreform bleiben sie in der Fläche präsent und dienen als amerikanische Staatsbürger in Uniform der besseren Integration der Streitkräfte in die Gesellschaft.
Kampferfahrung gehört zum Alltag. Auch bei jungen Soldaten und bei den „Spezialisten“, für die es – anders als in der Bundeswehr – eine eigene Laufbahn mit eigenen Besoldungsstufen und Dienstgradabzeichen gibt. Völlig anders sind die Dimensionen Raum und Zeit. Oberstleutnant d.R. Bernd Lange: „Ich nahm an der ‚Quartermaster Liquid Logistics Exercise 2007‘ teil. Die Übung erstreckte sich mit mehr als 60 Einheiten über die gesamten USA. Schwerpunkt war die Versorgung von Luftwaffenstützpunkten und weiteren Teilen der US-Streitkräfte mit Betriebsstoff sowie die Produktion von Trinkwasser.“ Im Laufe der Übung wurden mehrere Millionen Gallonen (1 Gallone = 3,79 Liter) Treibstoff gelagert, transportiert und umgeschlagen.

Offen, interessiert, dankbar
Die US-Seite begegnet den deutschen Kameraden mit großer Offenheit und Interesse. Colonel Michael Dietrich (44), Deputy Director, Advanced Training Concepts Office of the Assistant Secretary of Defense for Reserve Affairs: „Die Kulturen von Deutschland und den USA sind ähnlich. Unsere globalen Interessen und Verantwortlichkeiten sind fast gleich. Wir müssen Ideen und Gedanken austauschen. Das Reserveoffizieraustauschprogramm ist dafür eine ideale Basis.“ Das merkt man auch im Truppenalltag. Major d.R. Jörg Hildebrandt (37), eingesetzt als Austauschoffizier am US Armor Center: „Oftmals wurden wir nach unseren Taktiken und Techniken gefragt. Die deutsche Militärkultur wirkt bis heute auf die US-Kameraden beeindruckend.“
Die deutschen Reserveoffiziere beeindruckte der Rückhalt der Streitkräfte in der Bevölkerung. „Die Stimmung ist heute völlig anders als zu Zeiten des Vietnam-Krieges“, sagt Honorable Thomas F. Hall (Assistant Secretary of Defense for Reserve Affairs). Er diente selber als Marineflieger in Vietnam. „Heutzutage unterscheidet die Gesellschaft sehr stark zwischen dem unpopulären Krieg und den Soldaten.“ Das zeigt sich allenthalben im Alltag: „Thank you for your service“ sagen etliche Zivilisten zu Soldaten, wenn sie ihnen begegnen – auch den uniformierten deutschen Gästen schlägt diese Dankbarkeit entgegen.

Das Y.-Magazin stellt in seiner Ausgabe vom Januar 2005 unseren (alten) Internetauftritt vor:

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