Rückblick 2004

 

Jahresabschlussfeier der RK Kassel (Eppo's La Cantina, 07. Dezember 2004)
Vortrag "Grundlagen der ZMZ im Wehrbereich I" (Eppo's La Cantina, 16. November 2004)
Schießen der RK Kassel zum Erwerb der Schützenschnur (StOSchAnl Ehlen, 09. Oktober 2004)
9 x 19 - Pokalschießen der RK Herkules Kassel (Schießstand ESV Jahn, 18.09.2004)
Ehrenwache für die Gefallenen des Kampfgeschwaders 100 (Hauptfriedhof Kassel, 05. Juni 2004)
Mitfahrt auf dem Versorger "Westerwald" (Wilhelmshaven, 25. Mai bis 27. Mai 2004)
18. Karl-Eugen Heinzen-Gedächtnisschießen (StOSchAnl Ehlen, 24. April 2004)
AGSHP-Schießausbildung (Sim.-Zentrum PzBtl 64 Wolfhagen, 20. April 2004)

 

Das Jahr 2004 geht zu Ende, und die RK Kassel beging am 07. Dezember in den Räumlichkeiten von Eppo's La Cantina in der Lüttich-Kaserne wie gewohnt die Jahresabschlussfeier.Als besondere Gäste begrüßten wir auch in diesem Jahr die Ehefrauen einiger Kameraden.In seiner Rede dankte Jörg Fischer-Haldorn den Ehefrauen für das Verständnis und die Geduld, die sie immer dann aufbringen, wenn ihre Männer im Rahmen der Reservistenarbeit aktiv sind.Neben dem obligatorischen Jahresrückblick und einem Ausblick auf die für das Jahr 2005 geplanten Aktivitäten nahm Jörg Fischer-Haldorn in seiner Funktion als erster Vorsitzender außerdem einige Ehrungen vor. Unser Kamerad Ralf Winkler wurde für sein jahrelanges Engagement in verschiedensten Gremien des Reservistenverbandes, insbesondere im Bereich des Schießsports, mit der Ehrennadel des Verbandes in Bronze ausgezeichnet. Weiterhin erhielt unser förderndes Mitglied Erich Lichtenfeld, der vor kurzem seinen 86. Geburtstag feierte, eine Ehrung in Form des Wappens der Kreisgruppe Kurhessen für seine langjährige, ununterbrochene und überaus aktive Teilnahme am Vereinsgeschehen. Die Schützenschnur in Gold für gute Leistungen im Schießen erhielt Thomas Mahler.Im Anschluss an die Ehrungen gingen wir zum gemütlichen Teil über. Bei gutem Essen und ein paar Getränken bot sich ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch zwischen den Kameraden.Der Vorstand der RK Kassel bedankt sich bei allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit und wünscht auf diesem Wege allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Am 16. November 2004 lud die RK Kassel zu einer Veranstaltung auf Kreisebene in Eppo's La Cantina.
OTL Frank, S5 StOffz WBK I Küste, kam auf Einladung der RK Kassel vom mehr als 400 Kilometer entfernten Bordesholm (Schleswig-Holstein) nach Kassel gereist und stellte sich als Referent zur Verfügung.

 

In seiner mit sehr viel Elan und Engagement vorgetragenen Präsentation ging OTL Frank kurz auf die Entstehung der ZMZ im Wehrbereich I ein und stellte die Zusammenarbeit der zivilen und militärischen Kräfte auf Bundes-, Landes und Kreisebene dar. Es folgte ein Rückblick auf Einsätze und Hilfeleistungen in der Vergangenheit. Danach beleuchtete der Referent die rechtlichen Rahmenbedingungen eines Einsatzes der Bundeswehr im Inneren und die damit einher gehenden Auswirkungen auf die Art und Schnelligkeit der Hilfeleistung.

 

Nach einer kurzen Pause stellte OTL Frank die Amtshilfe der Bundeswehr am Beispiel der CASTOR-Transporte dar. Der Referent beendete seinen Vortrag mit einer kurzen Darstellung der aktuellen verteidigungspolitischen Richtlinien des BMVg und deren Auswirkungen auf die künftige zivil-militärische Zusammenarbeit.

Die aus weiten Teilen Hessens und Südniedersachsens angereisten Reservisten nutzten die anschließende rege Diskussion, um weitere Details "aus erster Hand" zu erfahren und die positiven und negativen Auswirkungen der anstehenden strukturellen Veränderungen zu erörtern.

Der erste Vorsitzende der RK Kassel, Jörg Fischer-Haldorn, dankte dem Referenten für seinen sehr gelungenen und informativen Vortrag sowie den anwesenden Reservisten für die rege Beteiligung. Jörg Fischer-Haldorn überreichte OTL Frank als kleines Dankeschön das Wappen des Kreisverbandes Kurhessen und beendete den offiziellen Teil der Veranstaltung.

Die hohe Resonanz von Seiten der Reservisten und die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer haben den Vorstand darin bestärkt, auch in Zukunft ähnliche Veranstaltungen anzubieten.

An dieser Stelle nochmals ein besonders herzliches Dankeschön an OTL Frank für seinen hochkarätigen, lebendig vorgetragenen und sehr interessanten Vortrag! Wir würden uns freuen, auch in Zukunft im Rahmen ähnlicher Veranstaltungen Herrn OTL Frank als Referenten begrüßen zu dürfen!

 

Für die freundliche Überlassung der Fotos danken wir unserem Mitglied Mike Wiegmann.

Das diesjährige militärische Schießen der RK Kassel zum Erwerb der Schützenschnur
fand am 09. Oktober auf der Standortschießanlage Ehlen statt.
Die angereisten Reservisten hatten bei kalter Witterung, aber ausreichender Sichtweite ausreichend Gelegenheit, die Schulschießübungen mit dem Sturmgewehr G 36 zu absolvieren.
Außerdem konnten die Übungen MG-S-3 (WÜ) und MG-S-4 (WÜ) mit dem Maschinengewehr geschossen werden. Die Kameraden der RK Herkules richteten zusätzlich ein ROE-Schießen aus.
Nach dem morgendlichen Antreten wurde zügig mit dem Schießen begonnen.
Dank der tatkräftigen personellen Unterstützung befreundeter Reservistenkameradschaften sowie dem Engagement des Funktionspersonals unter dem Leitenden, HFw Jäger, lief der Schießbetrieb reibungslos ab. An den einzelnen Stationen gab es keine nennenswerten Wartezeiten, so dass alle Übungen wie geplant geschossen werden konnten. Pünktlich um 12 Uhr wurde das Schießen eingestellt. Nachdem die Waffen gereinigt und die Schießkladden sowie Restmunitionsbestände an den FwRes Axel Annemüller übergeben wurden, konnten sich die Reservisten beim gemeinsamen Mittagessen aufwärmen.

 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Kameraden der RK Herkules und alle anderen, die durch ihre Unterstützung maßgeblich zu einer gelungenen Veranstaltung beigetragen haben!

 

Für die freundliche Überlassung der Fotos danken wir unserem Mitglied Mike Wiegmann.
Wenn Sie Abzüge der Fotos bestellen oder Mike für Ihre Veranstaltung engagieren möchten, klicken Sie bitte auf den Hyperlink.

Am 18. September 2004 fand auf dem Gelände des ESV Jahn das diesjährige 9x19-Pokalschießen der RK Herkules Kassel statt.
Neben den jeweils aus vier Personen bestehenden Mannschaften aus dem zivilen, militärischen und behördlichen Umfeld hatten auch zahlreiche Einzelschützen die Möglichkeit, eine ruhige Hand und ein sicheres Auge unter Beweis zu stellen.

Zuerst mussten die Schützen ihre Treffsicherheit mit 10 Schuss im Kaliber 9mm Para auf die 25 Meter entfernt stehende Ringscheibe beweisen, wobei nur die 7 besten Treffer gewertet wurden.
Anschließend galt es, 10 Schuss aus einem Kleinkalibergewehr mit offener Visierung möglichst präzise auf einer 50 Meter entfernten Ringscheibe zu platzieren.
Auch hier gingen nur die besten 7 Treffer in die Gesamtwertung ein.
Es war somit ein Ergebnis von maximal 140 Ringen pro Einzelschütze zu erreichen.

Wie in jedem Jahr gab es auch in 2004 wieder ausreichend Gelegenheit, durch die Teilnahme am Glücksschuss einen der zahlreichen hochwertigen Preise zu erlangen.

Die RK Kassel stellte dieses Jahr 3 Mannschaften und einige Einzelschützen.

Mannschaft RK Kassel I:
Michael Schneider, Kai Martin, Christian Zahn, Thomas Mahler

Mannschaft RK Kassel II:
Dirk Jäger, Sascha Klee, Rudi Schuster, Stefan Gröger

Mannschaft RK Kassel III:
Dirk Jäger, Detlef Bode, Ralf Winkler, Rudi Schuster

Wie in den Jahren zuvor konnte sich die RK Kassel im Wettbewerb behaupten.
In der Kategorie "Beste Mannschaft (Behörden und Reservisten)" siegte die Mannschaft RK Kassel II mit 407 Ringen vor RK Kassel I mit 361 Ringen.

 

Die Mannschaft RK Kassel III sicherte sich mit 351 Ringen den dritten Platz.
Bester Einzelschütze mit 123 Ringen war dieses Jahr Dirk Jäger, der ebenfalls die Trophäe des besten Schützen gesamt erhielt.

Für das leibliche Wohl war während der Veranstaltung mehr als ausreichend gesorgt.
Neben Fleisch und Wurst vom Grill gab es eine reichhaltige und sehr wohlschmeckende Auswahl an Kuchen und verschiedene heiße und kalte Getränke.

Der RK Herkules Kassel ist es wieder einmal gelungen, durch hervorragende Planung und hohes Engagement ihrer Mitglieder eine Veranstaltung auszurichten, die in Nordhessen ohne Konkurrenz ist.
Hierfür, und besonders für die liebevoll gebackenen Kuchen, den Kameradinnen und Kameraden der RK Herkules Kassel und ihren Angehörigen und Unterstützern ein herzliches Dankeschön!

Ehemalige Angehörige des Kampfgeschwaders 100 trafen sich am 05. Juni 2004 auf dem Kasseler Hauptfriedhof.
Am Soldatendenkmal gedachte man der gefallenen Freunde und Kameraden des Kampfgeschwaders 100 sowie der anderen Menschen,
die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben verloren.

Nach einer Schweigeminute mahnte der ehemalige Kommandeur des Kampfgeschwaders 100, Artur von Casimir, in einer eindrucksvoll vorgetragenen und bewegenden Rede eine stärkere Rückbesinnung auf die Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft an.

Mit den Worten: "Die Würde des Menschen gründet darauf, daß er Gott, seinem Gewissen und seiner Umgebung gegenüber verantwortet, was er tut und läßt.


Nur die treue Erfüllung der Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, der Familie, den Vorfahren und Nachkommen, dem eigenen Volk,
gibt dem Einzelnen Wert und Anspruch auf Achtung." beendete Artur von Casimir seine Rede unter dem Beifall der Anwesenden.

Mitglieder der Reservistenkameradschaft Kassel stellten während dieser Veranstaltung die Ehrenwache.

 

Für die freundliche Überlassung der Fotos danken wir Herrn Gerhard Kapell!

In der Zeit vom 25. bis zum 27. Mai 2004 nahmen Mitglieder der RK Kassel an der DVag"Mitfahrt auf Einheiten der Marine" teil.
Die DVag wurde bundesweit ausgeschrieben, entsprechend waren Kameraden aus dem nördlichsten Zipfel Deutschlands ebenso vertreten wie Reservisten aus dem bayerischen Bamberg.

 

Nach der Ankunft am Marinestützpunkt Wilhelmshaven und dem Beziehen der Unterkünfte wurden die Teilnehmer begrüßt und mit Informationen rund um den Stützpunkt und den Ablauf der DVag informiert. Anschließend hatte man Gelegenheit, sich im "Seestiefel",
einem auf dem Stützpunkt befindlichen Lokal, kennenzulernen oder alternativ die Stadt Wilhelmshaven zu erkunden.

 

Am Morgen des 26. Mai stand dann der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung an:

Die Mitfahrt auf dem Troßschiff Westerwald (A1435).

 

Die "Westerwald" wurde am 11.02.1967 in Dienst gestellt und fuhr zunächst unter einer militärischen Besatzung.
Am 11.04.1992 wurde sie dem 2. Versorgungsgeschwader unterstellt und wird seit dem von einer zivilen Besatzung geführt.
Seit dem 01.04.1997 ist die "Westerwald" eine Einheit des Troßgeschwaders.
Die Hauptaufgabe der "Westerwald" ist das Transportieren von Material zwischen NATO-Depots und den Unterstützungseinheiten wie Marinestützpunkten, Versorgern und Tendern.
Um ein schnelles Be- und Entladen sicherzustellen, wird das Material bereits auf großen Paletten in den Laderäumen verstaut.
In See können mittels Drahthochleinengeschirr ca. 10t Material pro Stunde während der Fahrt an Kampschiffe, Versorger, Tender oder andere Einheiten abgegeben werden.
Vor Anker oder im Marinestützpunkt werden die Bordkräne eingesetzt.
Zur Spezialausrüstung gehören zwei Bordkräne zu je 3t und zwei Ladebäume zu je 2,5t, die insgesamt zehn Ladeluken bestreichen sowie zwei Versorgungsstationen.
Es können maximal 1080t Ladung mitgeführt werden.
Zusätzlich dient die "Westerwald" als Träger von Systemunterstützungsgruppen für anderere Einheiten.

 

Technische Daten:

Troßschiff Westerwald in See

 

• Wasserverdrängung 4014,0 ts
• Länge 105,5 m
• Breite 14,0 m
• Geschwindigkeit 17,0 kn
• Besatzung: 35 Mann Zivil
• Bewaffnung - ein Doppelgeschütz zur Luftabwehr - Fliegerfaust

Quelle: http://www.deutschemarine.de/80256B100061BA9B/CurrentBaseLink/N255B5NB977MMISDE

 

Während die "Westerwald" von einem Schlepper aus dem Hafen herausbugsiert wurde, fand unter Deck die Einweisung in das Seerettungsgerät statt.
Unser Kamerad Sascha Klee unterstützte den Vortragenden hierbei tatkräftig.
Insbesondere die reflektierende Rettungshaube hat bei den Teilnehmern einen "bleibenden Eindruck" hinterlassen und für einige Erheiterung gesorgt.

Von Wilhelmshaven aus ging die Fahrt in Richtung Helgoland, Deutschlands einziger Hochseeinsel.
Während das Wetter an diesem Tag sehr gemischt war und zwischen strahlendem Sonnenschein uns Regenschauern schwankte,
blieb uns der relativ starke Seewind durchgängig erhalten.
Kapitän und Mannschaft der "Westerwald" stand uns für alle Fragen und Auskünfte während der ganzen Fahrt jederzeit zur Verfügung.

 

Kurz vor Helgoland drehte die "Westerwald" ab und setzte Kurs in Richtung Wilhelmshaven. Nach dem Einlaufen in den Hafen des Marinestützpunkt gegen 16 Uhr besichtigten Mitglieder der RK Kassel und andere Teilnehmer das örtliche Marinemuseum
und verschafften sich einen interessanten Überblick über die Geschichte der Marine.

 

Den Abend ließen die Teilnehmer im "Seestiefel" ausklingen.
Am nächsten Morgen wurden die Unterkünfte -natürlich gereinigt und gelüftet- übergeben und die Rückreise angetreten.

 

Die Teilnehmer waren sich einig, dass die DVag eine rundum gelungene Veranstaltung war.
Neben vielen neuen, interessanten Eindrücken gab es auch ausreichend Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Reservisten aus anderen Verteidigungsbezirken auszutauschen.

 

An dieser Stelle einen besonderen Dank an die Besatzung der "Westerwald" für einen unvergesslichen Tag sowie dem Verteidigungsbezirkskommando 24 für die vorbildliche Organisation!

Die RK Marine richtete am 24. April 2004 das 18. Karl-Eugen Heinzen-Gedächtnisschießen auf der Standortschießanlage in Ehlen aus.
Geschossen wurden Übungen mit dem Maschinengewehr MG 3 und der Pistole P8.
Bei strahlendem Sonnenschein traten mehr als 60 Reservisten und Gäste morgens um 8:00 Uhr zum Schießen um den Wanderpokal an.
Nach dem offiziellen Ende des Schießbetriebs um 12 Uhr gab es die gewohnt gute Mittagsverpflegung aus der Küche des PzBtl 64 in Wolfhagen in Form von Linsensuppe, Brötchen und Bananen, zur Verfügung gestellt durch das VBK 47. Hierfür vielen Dank!

 

Die Gewinnermannschaft des diesjährigen 18. Karl-Eugen Heinzen-Gedächtnispokals ist die Mannschaft RK Kassel II mit den Schützen HFw Dirk Jäger, G Peter Siebert, StFw Norbert Schanze und OG Bernd Speck mit 152 Punkten.

 

Für die gute Organisation und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung ein herzliches Dankeschön an die Kamerden der RK Marine!

Am 20. April 2004 wurde im Simulationszentrum des PzBtl 64 in Wolfhagen eine Ausbildung am AGSHP durchgeführt.Neben "klassischen" grundlegenden Schießübungen mit dem G36 wurden Szenarien simuliert, in denen neben mehreren G36-Sturmgewehren auch ein Maschinengewehr eingesetzt wurde.Die Durchführung der Schießausbildung am Simulator ist sehr kosteneffektiv und durch die verschiedenen möglichen Szenarien sehr vielseitig.

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